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Restaurant-Tag 2015 Print

DANKE den Einheimischen und unseren Gästen, die der Kälte getrotzt haben und zum RESTAURANT-TAG gekommen sind! Wir freuen uns auf ein Wiedersehen im Wonnemonat Mai! 16.05. Treffpunkt Eisenerzer Altstadt!

Fotos von den verschiedenen „ Tagesrestaurants“ finden Sie unter Aktuelles -> Resümee!

 
WIR FÜR UNS - Herausforderungen und Ideen Print

Für den Verein WIR FÜR UNS war das Jahr 2014 das arbeitsreichste seit Beginn unserer Tätigkeit im Jahr 2010. Und es war das erste, in dem - über unsere Vermittlungstätigkeit hinaus - auch in unserer näheren Umgebung deutlich sichtbar gemacht werden konnte, was ehrenamtliches Engagement bewirken kann. Ein fixer Stamm an Helferinnen und Helfern hat sich gebildet, um das zu tun, was man unter Bürgerengagement versteht : sich selber um Missstände kümmern, Probleme aufzeigen und versuchen, sie gemeinsam zu lösen. Wir haben unsere Stadt gereinigt, verschönert, renoviert, wir informieren und unterhalten, wir sind Vermittler, Betreuer und schenken Zeit .

Unser Büro ist für viele ein Ankerpunkt geworden, ein Daheim für jene, die sich in ihrem täglichen Leben oft verloren und einsam fühlen, und das sind nicht nur alte Menschen.
Das führt uns auch zu einem Thema, das immer mehr in den Vordergrund rückt, und von dem wir als Verein durch tägliche Erfahrungen mit Menschen, die allein leben, stärker betroffen sind, als wir uns zu Beginn unserer Arbeit vorstellen konnten. Es geht darum, wie Menschen im Alter leben, welche Hilfe sie brauchen, wer diese Hilfe leisten kann. Es geht nicht um Pflege, sondern um Alltagshilfe für ältere Personen, die oft nur deshalb in Heimen untergebracht werden müssen, weil für ganz alltägliche Hilfeleistungen niemand zur Verfügung steht.

„Altersgerechtes Wohnen im Ortskern“ ist ein Projekt, das wir mit viel Engagement initiiert haben und das WIR FÜR UNS sehr am Herzen liegt. Dabei geht es um eine doppelte Chance: Einerseits Ortskerne wieder zu beleben, indem man leer stehende Gebäude revitalisiert, andrerseits ein Betreuungsnetz aufzubauen, das den Bewohnern Sicherheit und möglichst viel Autonomie im täglichen Leben bietet. Ehrenamtliche können zum Gelingen eines derartigen Projektes ganz entscheidend beitragen, denn die Idee des gegenseitigen Helfens und des Miteinander im Bewältigen alltäglicher Probleme wird ja jetzt schon praktiziert.

Ein großes Thema wird im Jahr 2015 auch die Jugend sein. WIR FÜR UNS versucht seit Beginn der Tätigkeit im Bereich Ehrenamt auch Jugendliche zu animieren, sich in der Gesellschaft zu engagieren. Viele tun das, organisiert in Vereinen, dennoch würden junge Menschen viel mehr auch flexibel im Alltag gebraucht, als Einkaufshelfer, als Gesprächspartner, zum Spazierengehen mit älteren Menschen. Der Austausch von Erfahrungen, das bessere Kennenlernen der anderen Generation, bringt für beide Seiten wichtige Einsichten, die sich theoretisch nicht lernen lassen, aber sehr wesentlich zu einem besseren Verständnis füreinander beitragen. Dafür wird WIR FÜR UNS, gemeinsam mit interessierten Gemeindeverantwortlichen, Anreize schaffen.

Auf diesem Weg sei allen sehr herzlich gedankt, die in den vergangenen Jahren dazu beigetragen haben, dass WIR FÜR UNS zu einem Erfolgsprojekt geworden ist. Die Anforderungen werden größer, immer mehr Menschen brauchen Unterstützung, egal ob körperlich oder seelisch, auch darauf müssen wir uns in unserer Arbeit einstellen. Wer immer dabei helfen will, ist herzlich willkommen. Es gibt kein Maß, wie oft und wie viel, jede Stunde ist ein Geschenk!

Apropos Geschenk: Im Jahr 2015 gibt es monatlich eine „Kaffeestunde“ im Büro von WIR FÜR UNS in Eisenerz. Sie dient als Möglichkeit, sich auszutauschen, Probleme zu besprechen und zumindest für kurze Zeit dem Alleinsein zu entfliehen. Gerne kommen WIR FÜR UNS Mitarbeiter auch in andere Gemeinden, die sich eine „Kaffeestunde“ wünschen. Beim Reden kommen die Leut zsamm ( und so manches Problem wird dadurch kleiner…) Anmeldungen bitte unter unserer Telefonnummer 03848/60480 oder unter This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it

In diesem Sinn freuen wir uns auf ein gutes, fröhliches und erfolgreiches Jahr 2015 mit vielen, gemeinsamen Sternstunden!

 
Restaurant-Tag 2014 Print

DANKE ALLEN, DIE DABEI WAREN! FOTOS UND EINE BILANZ FINDEN SIE UNTER: Aktuelles -> Resümee!

 
Nachlese zur Veranstaltung am 23.10.2014: Print

WIR FÜR UNS bedankt sich bei Mag. Gerhard Hermann für den interessanten Vortrag und die Zeit, Fragen zum Thema „Leben mit Demenz“ zu beantworten. Für Interessierte, aber vor allem für pflegende Angehörige gibt es zu diesem Thema wertvolle Unterlagen im Büro von WIR FÜR UNS.

 
Wenn du Gott zum Lachen bringen willst, erzähle ihm von deinen Plänen. Woody Allen Print

Wenn es danach geht, kann sich der Schöpfer vor Lachen kaum halten, denn Pläne habe ich dauernd, und ich rede gern darüber – wenn es sonst keiner hören will, auch mit Gott. Es helfen auch keine Rückschläge, um mich geduldiger und demütiger werden zu lassen, im Gegenteil! Je öfter ich höre, dass ohnehin alles nicht gehen wird, dass sich da wieder einmal leider nichts machen lässt, dass man die hundertste Ausrede findet, warum man wo bedauerlicherweise nicht nachfragen, ansuchen, intervenieren kann, umso inniger reift in mir das Bedürfnis, alles daran zu setzen, dass etwas in Gang kommt.
Ich spreche nicht von konkreten Projekten, wiewohl es einige vorzuweisen gibt, über deren Verwirklichung man sich durchaus freuen kann ( siehe homepage- Berichte), ich meine vielmehr das Motivieren von Menschen, sich nicht abspeisen zu lassen, selber aktiv zu werden, sich nicht weiter auf so genannte „Verantwortungsträger“ zu verlassen. Weil man erkennt: So manche heißen nur so, aber sie tragen nicht wirklich, haben zwar öffentliche Ämter, Positionen und passable Gehälter, aber verleben ihre Amtszeit am liebsten ruhig und ohne Aufregungen, und jeder, der berechtigte Fragen und Anforderungen stellt ist ein unzumutbarer Ruhestörer. Unbehelligt von intellektuellen Strapazen machen sie sich fit für eine weitere Amtszeit, die ebenso gemütlich verlaufen wird wie die vorangegangene, nur dass es vielleicht noch mehr zu Jammern gibt als bisher. Man erkennt sie meist daran, dass sie sich bei Anfragen tot stellen, weder e-mails beantworten noch Rückrufe tätigen, in der Hoffnung, dass der Nebel des Vergessens alle Fragen einhüllt und irgendwann verschwinden lässt.

Das ist so, damit kann man sich abfinden. Muss man aber nicht.

Man kann auch motivieren, Menschen einladen, mit ihnen reden, ihnen zuhören, gemeinsam lachen, singen , feiern, so wie wir es tun. Daraus erwachsen Freundschaften, Gemeinschaften, verantwortungsvolle Arbeitsteams, all das , was eine gesunde Gesellschaft braucht, um funktionieren zu können. Menschen, die nicht zuerst aufzählen, warum etwas nicht gehen kann, sondern gemeinsam nach Möglichkeiten suchen, Projekte zu realisieren. Und dann tun , was zu tun ist, jeder wie und wo er kann. Wertschätzung, Anerkennung und Freude darüber, wenn etwas gelingt, sind die Kriterien für unsere gemeinsame Arbeit. Und das Besondere: Das Miteinander bringt nicht nur der Sozialgemeinschaft insgesamt Vorteile, es ist auch für das Individuum ein unverzichtbares Lebenselixier. Zugegeben, wir sind noch eine Minderheit, aber eine, die schon mehr weitergebracht hat in den letzten Jahren, als die in jeder Hinsicht „satte“ Mehrheit.

Darum mein Apell: Ärgern wir uns nicht über jene, die nichts oder zu wenig tun. Gehen wir gemeinsam den Weg für ein gutes, gelingendes Zusammenleben, auch wenn er manchmal ziemlich mühsam ist. Aber letztlich erweitern ja auch Umwege den Horizont.

WIR FÜR UNS freut sich über alle, die mit uns unterwegs sind und noch sein werden.

 
Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Helferinnen und Helfer! Print

Die unten stehende Meldung gibt Anlass zu großer Freude:

Ein Wohnprojekt, das viele Vorteile vereint

EISENERZ. Die Landesregierung hat eine Förderung in der Höhe von 11.000 Euro für den Eisenerzer Verein "Wir für uns" beschlossen. "Mithilfe dieser finanziellen Unterstützung soll ein Wohnmodell für selbstständiges und altersgerechtes Leben im Ortskern entwickelt werden. Die Stadt Eisenerz dient hier als Pilotprojekt", erklärt Soziallandesrat Siegfried Schrittwieser.

Es war im Herbst des vergangenen Jahres, als WIR FÜR UNS bei einem hochkarätig besetzten Symposium mit dem Titel „Wohnen im Alter“ die Idee angeregt hat, in Eisenerz ein Pilotprojekt in Anlehnung an das Wohnmodell „Tiedoli“ in Italien zu versuchen. Hier wurde älteren Menschen die Möglichkeit gegeben, kleine Wohnungen in der Altstadt zu beziehen, in denen sie so lange als möglich selbständig, sozial eingebettet und – je nach Bedarf – unterstützt von ehrenamtlichen und professionellen Helfern, leben können.

Die Situation in Eisenerz, mit einerseits relativ viel alleinstehenden älteren Menschen, die in der Peripherie wohnen, und im Falle der Hilfsbedürftigkeit früher als nötig ins Pflegeheim müssen, und andererseits einer attraktiven Altstadt, in der viele Gebäude leer stehen, legt einen Versuch nahe, ein Pilotprojekt gerade hier zu ermöglichen.

Gemeinsam mit DI Harald Bergmann, im Team von LH Stv. Schrittwieser für Wohnbau zuständig, wurde ein Konzeptvorschlag erarbeitet, wie man dies anhand eines leer stehenden Hauses im Ortskern verwirklichen könnte. Wie aus der Presse-Aussendung zu entnehmen , ist Soziallandesrat Schrittwieser von der Sinnhaftigkeit dieser Alternative überzeugt, und stellt für Planung und Entwicklung aus seinem Ressort die beträchtliche Summe von 11.000€ zur Verfügung.

Für Eisenerz ist das eine große Chance, nämlich aus der Not über Leerstand im Zentrum und schwieriger werdender Versorgung der älteren Bevölkerung eine positive Entwicklung zu nehmen, die richtungsweisend für viele Kommunen mit ähnlichen demografischen Problemen sein kann. Die Unterstützung der Idee durch die Gemeinde ist unerlässlich, und muss , um zu einem nachhaltigen Gelingen zu führen , zu einem Herzensanliegen aller Verantwortungsträger werden.

In den kommenden Monaten werden wir regelmäßig darüber berichten, wie weit die Arbeit gediehen ist, aber auch, welche Schwierigkeiten sich im Zusammenhang mit Planung und Entwicklung auftun. Was wir brauchen ist Klarheit was die Fakten betrifft, gesunder Optimismus dass es gelingen kann, Mut zu unkonventionellen Lösungen und der Blick über den Tellerrand hinaus zu jenen, bei denen es funktioniert. Was wir nicht brauchen: das Gegenteil!

Danke allen, die sich für die Idee begeistern konnten und können, ich glaube fest daran, dass wir damit einen zukunftstauglichen, aber vor allem einen, an den Bedürfnissen der Menschen orientierten ,Weg einschlagen!

Christine Brunnsteiner

 
Das aktuelle WIR FÜR UNS Projekt! Print

Wir sammeln alte Fahrräder, reinigen und bemalen sie, und werden sie dann im Laufe des Juni an verschiedenen Plätzen in Eisenerz aufstellen und mit Blumen schmücken. Sie sollen das freundliche Lächeln unserer Stadt werden. Danke unseren fleißigen "Kunstmalern", die, wie man sieht, mit Leidenschaft bei der Sache sind!

Nicht mehr gebrauchte Räder werden nach wie vor gern im Büro von WIR FÜR UNS entgegengenommen!


 
Die WIR FÜR UNS - Helfer als „Stadtverschönerer“! Print

Bürgerengagement im besten Sinn wird, sichtbar für alle Eisenerzerinnen und Eisenerzer, in den letzten Wochen und Monaten  von Ehrenamtlichen und dem Team von WIR FÜR UNS gezeigt. Nach der erfolgreichen Renovierung des in die Jahre gekommenen  Busbahnhofes,  haben unsere Helfer  die undankbare Aufgabe übernommen, den Nussengraben, ein ehemaliges Naherholungsgebiet  der Eisenerzer, das  leider immer mehr zur Müllhalde verkommen ist, von Unrat zu reinigen. Unterstützt vom Wirtschaftshof der Stadtgemeinde wurde nicht nur  Müll entsorgt, es wurden auch Sträucher geschnitten und die Wege frei und begehbar gemacht.  Zwei neu aufgestellte Bänke sollten dazu einladen, dieses romantische Ambiente wieder  zu entdecken und zu genießen.

Danke all jenen, die immer wieder von sich aus mit Müllsäcken unterwegs sind und  den Dreck jener wegräumen, die  leider in der Entwicklung nicht so weit gekommen sind, um zu verstehen,  wofür Mistkübel gedacht sind.


 

Am 8. Mai war es schließlich soweit! Der Bildstock am Hammerplatz wurde feierlich eingeweiht, Pfarrer Reinprecht sprach bei der Segnung von der Wichtigkeit, altes Kulturgut zu erhalten, aber es auch neu zu beleben und erlebbar zu machen. Egon Machacek hat das Bild des Hl. Josef neu gestaltet und ihm einen Bezug zu Eisenerz gegeben. Der Bildstock mit neuem Schindeldach und neuem Verputz ist ein echtes Schmuckstück, die alte Linde wurde zugeschnitten, eine junge gepflanzt,  wir freuen uns gemeinsam über so viel Engagement und schätzen das enorme Können unserer Freiwilligen! Besonders freut uns, dass uns die Stadtgemeinde im Rahmen ihrer Möglichkeiten unterstützt und die Arbeit der Ehrenamtlichen mehr und mehr zu schätzen weiß. WIR FÜR UNS hat sich bei den Helfern mit einer Jause und einem gemütlichen Beisammensein im WIR FÜR UNS- Büro bedankt.


 
Es gibt immer was zu tun……. Print

WIR FÜR UNSer Eisenerz nennt sich die Bürgerinitiative, die wir im Vorjahr gegründet haben, und die sich vorgenommen hat, Eisenerz zu verschönern aber auch mithelfen will, den Bewohnern von Eisenerz das Leben leichter zu machen.  Das ist vor allem für jene älteren Gemeindebürger notwendig, die abseits des Stadtzentrums wohnen und zu Fuß viele Wege nicht mehr bewältigen können . Die Klage darüber, dass es oft nur möglich ist, mittels Taxi Erledigungen machen zu können ( was natürlich auf die Dauer für viele nicht leistbar ist) hören wir immer wieder.

 Bei einem unserer letzten WIR FÜR UNS Treffen kam nun die Sprache auf die Angebote des Xeis- Mobils, und dass es durchaus die Möglichkeit gibt, mithilfe dieser Einrichtung kostengünstig in Eisenerz unterwegs zu sein. Leider mussten wir feststellen, dass kaum jemand von den Anwesenden davon wusste.  Der Fahrplan ist so gut wie unbekannt , und wenn man ihn findet, so klein gedruckt  dass er kaum leserlich ist.  Dass man sich telefonisch anmelden muss – und dass das selbstverständlich für jeden möglich ist - wenn man das Xeis-Taxi in Anspruch nehmen will, ist offenbar nur Wenigen bekannt .  Auch, dass man ausdrücklich  das Xeis-Taxi ordern muss, wenn man günstig fahren möchte, wissen viele nicht.

Im Büro von WIR FÜR UNS  kann der Fahrplan des Xeis- Taxis gratis abgeholt werden, damit möglichst viele  EisenerzerInnen von diesem Service profitieren können.

 Ein großer Erfolg war der ZumbaGold-Kurs für Seniorinnen, der auf Initiative von WIR FÜR UNS abgehalten wurde. Um möglichst vielen Interessierten  eine Teilnahme zu ermöglichen,  übernahm WIR FÜR UNS die Hälfte der Kursgebühr.   Bettina Kramberger und Michi Wasserfaller erwiesen sich als  perfekte  und  einfühlsame Trainerinnen, die uns  25 durchaus motivierte Zumba-Schülerinnen jeden Alters ganz schön ins Schwitzen brachten.  Fazit nach 10 Einheiten: Wir wollen mehr!

Mehr könnten wir übrigens auch an freiwilligen Helfern brauchen, wenn es in den nächsten Wochen darum geht, die Projekte Friedhofsmauer und Nussngraben anzugehen. Zu unsrer großen Freude konnten wir den Busbahnhof „ neu einkleiden“ und ihn zu einer Visitenkarte für Eisenerz machen, denn bisher war er ja eher nicht dazu angetan, mehr von unserer schönen Stadt sehen zu wollen. Wenn man bedenkt, dass  wir es in nur 4 Tagen mit maximal 7 Freiwilligen geschafft haben, beide Seiten zu säubern und zu streichen, kann man ersehen, wie leicht es im Grunde genommen wäre, die Stadt attraktiver und lebenswerter zu machen, würden sich mehr Leute zusammenfinden, die auch bereit wären, dazu ihren Beitrag zu leisten. Natürlich braucht man auch professionelle Helfer, in unserem Fall ist es  Werner Fahrleitner mit seiner Firma, der uns seit Jahren unterstützt und dadurch unser Engagement erst ermöglicht.  Dank gilt auch der Wirtschaftsabteilung der Stadtgemeinde, vor allem Thomas Iraschko und Bernhard Nagler, die uns unbürokratische und schnell  mit  Arbeitskräften und Material unterstützen, so wir es im Zuge unserer Arbeiten brauchen.


 Bei unseren regelmäßigen Treffen der Bürgerinitiative wird besprochen, wo Not am Mann ist und welche Projekte wir als nächste angehen. Schön wäre es, hätten ab und zu  auch VertreterInnen von  Gemeinde und Gewerbetreibenden Zeit, an einem unserer Treffen teilzunehmen, geht es doch bei all diesen Dingen nicht um Privatinteressen, sondern um Verbesserungen und Verschönerungen für Eisenerz.  

Ein kleines Fest wird am 8. Mai auf dem Hammerplatz stattfinden. Um 9.30 Uhr wird Herr Pfarrer Reinprecht den renovierten Bildstock einweihen, wir laden alle dazu ein, sich mit uns gemeinsam bei einer  Jause über die Erneuerung dieses  Eisenerzer Schmuckstückes zu freuen. 

 Apropos Freude:  WIR FÜR UNSer Eisenerz hat schon einiges erreicht, das für alle zu sehen ist. Was man aber nicht sieht, sind die Freude am gemeinsamen Tun, die Fröhlichkeit  beim Arbeiten,  und das Glück, dann zu sehen, was man gemeinsam erreichen kann.  

Danke an alle, die bereis mithelfen, und ein Willkommen allen, die es vielleicht in Zukunft  gemeinsam mit uns versuchen wollen!

 Christine Brunnsteiner/ WIR FÜR UNS

 
DEMENZ - Mobile Hilfs- und Unterstützungsangebote Print
 
Wieder daheim – und jetzt? Print

Ausweitung des Projektes „Begleitdienst vom Krankenhaus nach Hause“ auf den Raum Leoben.

Die Caritas der Diözese Graz-Seckau bietet seit einem Jahr einen Besuchsdienst für Menschen nach einem Krankenhausaufenthalt  im Raum Graz, Fernitz und Gleisdorf an.
Nun bekamen 8 Frauen aus dem Raum Leoben und Umgebung ihre Zertifikate für Ihre Tätigkeit als freiwillige Begleiterinnen überreicht. In Kooperation mit dem LKH Leoben kann der „Begleitdienst vom Krankenhaus nach Hause“ auch im Raum Leoben und Umgebung angeboten werden.
Wer den kostenlosen Dienst in Anspruch nehmen möchte, kann sich bei der Caritas melden.

Ein Krankenhausaufenthalt bedeutet für viele Menschen vor allem, aus der gewohnten und bekannten Umgebung heraus gerissen zu werden. Oft fühlen sich Betroffene in ihrer veränderten Lebenssituation allein gelassen oder ihre berufstätigen Angehörigen können sie nicht in dem Ausmaß besuchen und begleiten, wie sie es bräuchten. Freiwillige BesucherInnen begleiten Betroffene in dieser veränderten Lebenssituation.
Die freiwilligen Besuchs-BegleiterInnen absolvieren vor ihrem Einsatz eine verpflichtende Schulung, danach werden sie von einem professionellen Team mittels Erfahrungsaustausch und regelmäßiger Begleitung unterstützt. Die Besuche beginnen nach Möglichkeit schon im Krankenhaus und werden zu Hause fortgesetzt. Ziel ist es, die Einsamkeit zu vermindern, Angehörige zu entlasten und über Gespräche, Spaziergänge, etc. den Betroffenen Zeit zu widmen.

Download FOLDER BESUCHSDIENST

Nähere Informationen bei:

Koordinatorin Leoben:
Elisabeth Pirker
0676/88 015-551
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Koordinatorinnen Steiermark:
Gerhild Hirzberger und Brigitta Schandl
SeniorInnen- und Angehörigenberatung
Caritas der Diözese Graz-Seckau
Bereich Betreuung und Pflege
Leonhardstraße 116/EG, 8010 Graz
Tel: 0316/8015 457
Mobil: 0676/88 015 274
E-mail: This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it
 

 
ÖBB Print

Die Österreichischen Bundesbahnen bieten als Service für ältere Menschen Hilfe zur Benützung öffentlicher Verkehrsmittel an.

In der ganzen Steiermark sind ÖBB-SeniorenmobilitätsberaterInnen ehrenamtlich tätig, die Hilfe bei Fahrkartenautomaten und Informationen zu Seniorenreisen anbieten. Freiwillige MobilitätsberaterInnen werden steiermarkweit dringend gesucht.

Nähere Auskünfte unter „steiermark.oebb.at

 
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