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Es gibt immer was zu tun……. Print

WIR FÜR UNSer Eisenerz nennt sich die Bürgerinitiative, die wir im Vorjahr gegründet haben, und die sich vorgenommen hat, Eisenerz zu verschönern aber auch mithelfen will, den Bewohnern von Eisenerz das Leben leichter zu machen.  Das ist vor allem für jene älteren Gemeindebürger notwendig, die abseits des Stadtzentrums wohnen und zu Fuß viele Wege nicht mehr bewältigen können . Die Klage darüber, dass es oft nur möglich ist, mittels Taxi Erledigungen machen zu können ( was natürlich auf die Dauer für viele nicht leistbar ist) hören wir immer wieder.

 Bei einem unserer letzten WIR FÜR UNS Treffen kam nun die Sprache auf die Angebote des Xeis- Mobils, und dass es durchaus die Möglichkeit gibt, mithilfe dieser Einrichtung kostengünstig in Eisenerz unterwegs zu sein. Leider mussten wir feststellen, dass kaum jemand von den Anwesenden davon wusste.  Der Fahrplan ist so gut wie unbekannt , und wenn man ihn findet, so klein gedruckt  dass er kaum leserlich ist.  Dass man sich telefonisch anmelden muss – und dass das selbstverständlich für jeden möglich ist - wenn man das Xeis-Taxi in Anspruch nehmen will, ist offenbar nur Wenigen bekannt .  Auch, dass man ausdrücklich  das Xeis-Taxi ordern muss, wenn man günstig fahren möchte, wissen viele nicht.

Im Büro von WIR FÜR UNS  kann der Fahrplan des Xeis- Taxis gratis abgeholt werden, damit möglichst viele  EisenerzerInnen von diesem Service profitieren können.

 Ein großer Erfolg war der ZumbaGold-Kurs für Seniorinnen, der auf Initiative von WIR FÜR UNS abgehalten wurde. Um möglichst vielen Interessierten  eine Teilnahme zu ermöglichen,  übernahm WIR FÜR UNS die Hälfte der Kursgebühr.   Bettina Kramberger und Michi Wasserfaller erwiesen sich als  perfekte  und  einfühlsame Trainerinnen, die uns  25 durchaus motivierte Zumba-Schülerinnen jeden Alters ganz schön ins Schwitzen brachten.  Fazit nach 10 Einheiten: Wir wollen mehr!

Mehr könnten wir übrigens auch an freiwilligen Helfern brauchen, wenn es in den nächsten Wochen darum geht, die Projekte Friedhofsmauer und Nussngraben anzugehen. Zu unsrer großen Freude konnten wir den Busbahnhof „ neu einkleiden“ und ihn zu einer Visitenkarte für Eisenerz machen, denn bisher war er ja eher nicht dazu angetan, mehr von unserer schönen Stadt sehen zu wollen. Wenn man bedenkt, dass  wir es in nur 4 Tagen mit maximal 7 Freiwilligen geschafft haben, beide Seiten zu säubern und zu streichen, kann man ersehen, wie leicht es im Grunde genommen wäre, die Stadt attraktiver und lebenswerter zu machen, würden sich mehr Leute zusammenfinden, die auch bereit wären, dazu ihren Beitrag zu leisten. Natürlich braucht man auch professionelle Helfer, in unserem Fall ist es  Werner Fahrleitner mit seiner Firma, der uns seit Jahren unterstützt und dadurch unser Engagement erst ermöglicht.  Dank gilt auch der Wirtschaftsabteilung der Stadtgemeinde, vor allem Thomas Iraschko und Bernhard Nagler, die uns unbürokratische und schnell  mit  Arbeitskräften und Material unterstützen, so wir es im Zuge unserer Arbeiten brauchen.


 Bei unseren regelmäßigen Treffen der Bürgerinitiative wird besprochen, wo Not am Mann ist und welche Projekte wir als nächste angehen. Schön wäre es, hätten ab und zu  auch VertreterInnen von  Gemeinde und Gewerbetreibenden Zeit, an einem unserer Treffen teilzunehmen, geht es doch bei all diesen Dingen nicht um Privatinteressen, sondern um Verbesserungen und Verschönerungen für Eisenerz.  

Ein kleines Fest wird am 8. Mai auf dem Hammerplatz stattfinden. Um 9.30 Uhr wird Herr Pfarrer Reinprecht den renovierten Bildstock einweihen, wir laden alle dazu ein, sich mit uns gemeinsam bei einer  Jause über die Erneuerung dieses  Eisenerzer Schmuckstückes zu freuen. 

 Apropos Freude:  WIR FÜR UNSer Eisenerz hat schon einiges erreicht, das für alle zu sehen ist. Was man aber nicht sieht, sind die Freude am gemeinsamen Tun, die Fröhlichkeit  beim Arbeiten,  und das Glück, dann zu sehen, was man gemeinsam erreichen kann.  

Danke an alle, die bereis mithelfen, und ein Willkommen allen, die es vielleicht in Zukunft  gemeinsam mit uns versuchen wollen!

 Christine Brunnsteiner/ WIR FÜR UNS

 
DEMENZ - Mobile Hilfs- und Unterstützungsangebote Print
 
Wieder daheim – und jetzt? Print

Ausweitung des Projektes „Begleitdienst vom Krankenhaus nach Hause“ auf den Raum Leoben.

Die Caritas der Diözese Graz-Seckau bietet seit einem Jahr einen Besuchsdienst für Menschen nach einem Krankenhausaufenthalt  im Raum Graz, Fernitz und Gleisdorf an.
Nun bekamen 8 Frauen aus dem Raum Leoben und Umgebung ihre Zertifikate für Ihre Tätigkeit als freiwillige Begleiterinnen überreicht. In Kooperation mit dem LKH Leoben kann der „Begleitdienst vom Krankenhaus nach Hause“ auch im Raum Leoben und Umgebung angeboten werden.
Wer den kostenlosen Dienst in Anspruch nehmen möchte, kann sich bei der Caritas melden.

Ein Krankenhausaufenthalt bedeutet für viele Menschen vor allem, aus der gewohnten und bekannten Umgebung heraus gerissen zu werden. Oft fühlen sich Betroffene in ihrer veränderten Lebenssituation allein gelassen oder ihre berufstätigen Angehörigen können sie nicht in dem Ausmaß besuchen und begleiten, wie sie es bräuchten. Freiwillige BesucherInnen begleiten Betroffene in dieser veränderten Lebenssituation.
Die freiwilligen Besuchs-BegleiterInnen absolvieren vor ihrem Einsatz eine verpflichtende Schulung, danach werden sie von einem professionellen Team mittels Erfahrungsaustausch und regelmäßiger Begleitung unterstützt. Die Besuche beginnen nach Möglichkeit schon im Krankenhaus und werden zu Hause fortgesetzt. Ziel ist es, die Einsamkeit zu vermindern, Angehörige zu entlasten und über Gespräche, Spaziergänge, etc. den Betroffenen Zeit zu widmen.

Download FOLDER BESUCHSDIENST

Nähere Informationen bei:

Koordinatorin Leoben:
Elisabeth Pirker
0676/88 015-551
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Koordinatorinnen Steiermark:
Gerhild Hirzberger und Brigitta Schandl
SeniorInnen- und Angehörigenberatung
Caritas der Diözese Graz-Seckau
Bereich Betreuung und Pflege
Leonhardstraße 116/EG, 8010 Graz
Tel: 0316/8015 457
Mobil: 0676/88 015 274
E-mail: This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it
 

 
ÖBB Print

Die Österreichischen Bundesbahnen bieten als Service für ältere Menschen Hilfe zur Benützung öffentlicher Verkehrsmittel an.

In der ganzen Steiermark sind ÖBB-SeniorenmobilitätsberaterInnen ehrenamtlich tätig, die Hilfe bei Fahrkartenautomaten und Informationen zu Seniorenreisen anbieten. Freiwillige MobilitätsberaterInnen werden steiermarkweit dringend gesucht.

Nähere Auskünfte unter „steiermark.oebb.at

 
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